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zur Gestaltung der Freiflächen
– Alte Schule

Bürgerbeteiligungsverfahren zur Gestaltung der Freiflächen der Alten Schule

Auf Basis des im Bezirk entwickelten Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) fand die Adlershofer Dörpfeldstraße Aufnahme als Fördergebiet in das Bund-Länder-Förderprogramm “Aktive Zentren”. Die Neugestaltung der Freiflächen am Kulturzentrum „Alte Schule“ ist das erste Vorhaben zur Realisierung und bildet damit ein Schlüsselprojekt im Gesamtvorhaben „Aktives Zentrum Dörpfeldstraße“.
Geplant ist die Neugestaltung der derzeit wenig attraktiven Freiflächen des Kulturzentrums, um so Attraktivität und öffentliche Wahrnehmung zu verbessern. Für das Kulturzentrum eröffnet sich damit zeitnah die Perspektive zur weiteren Profilierung und Stärkung des Standortes als Stätte von Identifikation und Begegnung.

Das durchgeführte Beteiligungsverfahren bezog Akteure, Nutzer, Bürgerinnen und Bürger ein. Ab Ende Oktober 2015 fanden dazu zahlreiche Veranstaltungen statt. Am 27. Januar 2016 fand dann im Bürgersaal des Kulturzentrums die Abschluss-Charette statt. Hier wurde der Vorentwurf zur Umgestaltung vorgestellt und öffentlich diskutiert. Im Ergebnis steht nun ein abgestimmtes Gestaltungskonzept für die Außenbereiche der Alten Schule. Die Umsetzung des Vorhabens ist in zwei Bauabschnitten (2016 und 2017) geplant.

Die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens zur Freiflächengestaltung an der Alten Schule finden Sie hier.


Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick

Aktuelles

4. Oktober | 19:00 Uhr | Kiezbeirat | Kulturzentrum Alte Schule

10. Oktober | 19:00 Uhr | Interessengemeinschaft Dörpfeldstraße | Vorort-Büro des Aktiven Zentrums 

14. Oktober | 18:00 Uhr | Live Hörspiel mit Moritz Russ + Team | Kulturzentrum Alte Schule | Bürgersaal



Hinweis: Die durch das Bezirksamt zur Erarbeitung eines Integrierten Energetischen Quartierskonzepts beauftragten Büros (Ökozentrum NRW mit Naturstrom und B.A.U.M.) werden ab Oktober zu Beginn der Analysephase zum INTEQ in Adlershof mit Fotoapparat und und Karte unterwegs sein. 
Bitte informieren Sie auch Ihre Nachbarn, Bekannten und andere Adlershofer*innen, viele Mitmenschen reagieren heutzutage misstrauisch