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Ziele

Die Dörpfeldstraße im Bezirk Treptow-Köpenick soll als historisch gewachsenes Ortsteilzentrum des Stadtteils Adlershof gestärkt und weiterentwickelt werden. Der Slogan Adlershof: Ein Ort für Alt und Jung, traditionell und innovativ wird im Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) durch die Leitlinien für das Aktive Zentrum Dörpfeldstraße konkretisiert: Leben (Wohnen) – Erleben (Begegnen) – Verbinden (Vernetzen, Identitäten stärken, gemeinsam handeln) sind die Schlüsselwörter der künftigen Gebietsentwicklung. 
Zentrales Ziel der Gesamtmaßnahme im Förderprogramm Aktive Zentren ist neben der Stärkung der kleinteiligen Einzelhandels- und Dienstleistungsstrukturen die Erhöhung der Wohn- und Aufenthaltsqualität u.a. durch Maßnahmen zur verkehrlichen Neuordnung sowie zur Neugestaltung und Vernetzung des öffentlichen Raumes.  
Den Handlungsfeldern der Gesamtmaßnahme sind folgende Schlüsselmaßnahmen zugeordnet: 

Verkehr/Verbindungen 

  • Verkehrs- und Freiraumkonzept (Gesamtkonzept der Verkehrsführungen und der Entwicklung des öffentlichen Raumes), anschließend Rad- und Fußgängerkonzept, Bebauungs- und Gestaltungskonzepte)
  • Umbau der Nebenstraßen und der Plätze 

Öffentlicher Raum und Wohnumfeld 

  • Fokus: Marktplatz und dessen unmittelbares Umfeld 
  • Städtebauliches Konzept für den Teilbereich Markt und Marktpassage (ggf. Wettbewerb Platzgestaltung) 
  • Grüner Ortskern – Priorisierung und konzeptionelle/planerische Vorbereitung der Projekte zur Qualifizierung des Freiraums (wie Kirchhof Verklärungskirche, Vorfeld Kulturzentrum Adlershof "Alte Schule", Plätze, Spielanlagen, Aufenthaltsbereiche an Straßen)

Handel und Gewerbe

  • Geschäftsstraßenmanagement 
  • Standortkonzept/Branchenanalyse mit Beteiligung der lokalen Akteure/Gewerbetreibenden
  • Baustellenmanagement "Umbau Dörpfeldstraße"

Kultur- und Bildungsinfrastruktur

  • Neugestaltung des Außenbereichs des Kulturzentrums Adlershof in der "Alten Schule" 
  • Neugestaltung des Campus der Heideschule (mit Betrachtung des Filial-Standortes in der Waldstraße, Umbau der alten Turnhalle zum "Heide-Haus") 
  • Neugestaltung des Campus der Anna-Seghers-Schule  

Kommunikation und Aktivierung

  • Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligung
  • Einrichtung eines Verfügungsfonds und Durchführung von Kooperationsprojekten

 

ISEK – Leitbild und Ziele

Aktuelles

2. Dezember 2017 | 14:00 bis 18:00 Uhr | Weihnachtshaus und Weihnachtsgarten | Kulturzentrum Alte Schule
3. Dezember 2017 | 13:00-17:00 Uhr | aqua b – WASSER & MEHR
| Thomas-Müntzer-Straße 6 | Wasser & Wein & Wein (glühend) zum 1. Advent
3. Dezember 2017 |
19:00 Uhr | Adventskonzert des Anne-Frank-Gymnasiums | Verklärungskirche
3. / 9. / 16. Dezember 2017 | 14:00 bis 18:00 Uhr | Die FotoGrafen | Foto-Geschenke für Alt und Jung | Dörpfeldstraße 22
5. Dezember 2017
| 18:00 Uhr | "Morgen Kinder wird's nichts geben" – ein literarisch-musikalisches Programm der besonderen Art über Erich Kästner | Anna-Seghers-Gedenkstätte
6. Dezember 2017 | Nikolaus-Aktion im denn's Biomarkt Berlin GmbH | Dörpfeldstraße 1 | Alle Kinder können ein selbstgemaltes Bild abgeben und erhalten dafür eine Nikolaus-Überraschung
9. Dezember 2017 |
ab 14:00 Uhr | Adlershofer Weihnachtsmarkt rund um die Schwedenkirche | Handjerystraße 29-31
9. / 16. / 23. Dezember 2017 |
09:00 bis 14:00 Uhr | Boutique CHARLOTTe | Kipfeltreffen mit frisch gebackenen Kipfeln und Tee aus dem Samowar
12. Dezember | 8:00 Uhr | Weihnachtsgewerbefrühstück | Vor-Ort-Büro des Aktiven Zentrums Dörpfeldstraße 23
10. Dezember 2017 | 15:00 Uhr | Adventskonzert der Familienschule Rehberg | Verklärungskirche
17. Dezember 2017
| Weihnachtssingen mit Ulrich Stern | Familiencafé Himbeerfrosch

 

 

 

 

Hinweis: Die durch das Bezirksamt zur Erarbeitung eines Integrierten Energetischen Quartierskonzepts beauftragten Büros (Ökozentrum NRW mit Naturstrom und B.A.U.M.) werden ab Oktober zu Beginn der Analysephase zum INTEQ in Adlershof mit Fotoapparat und und Karte unterwegs sein. 
Bitte informieren Sie auch Ihre Nachbarn, Bekannten und andere Adlershofer*innen, viele Mitmenschen reagieren heutzutage misstrauisch